Bulgarien: US-Soldaten stürmten Fabrik

Am 11. Mai kam es zu einem offenen Angriff auf die nationale Souveränität der Republik Bulgarien durch US-Soldaten, die eine Fabrik stürmten, Arbeiter belästigten und einschüchterten. Daraufhin machte die Organisation „23. September“ eine Kundgebung vor der US-Botschaft in der Hauptstadt Sofia, um gegen diese offene Provokation, sowie den Stützpunkt der US-Armee in ihrem Land zu demonstrieren.

Im Aufruf zur Kundgebung hieß es, die Soldaten seien in voller Kampfmontur illegal in die Fabrik Cheshnegirovo in Plovdiv eingedrungen. Sie gefährdeten das Leben und die Gesundheit der bulgarischen Arbeiter und verstießen gegen bulgarisches Recht. In den Medien hingegen wurde dieser Vorfall mit einem Augenzwinkern dargestellt und es wurden Witze darüber gemacht. Aber nicht nur, dass es für die Arbeiter in keiner Weise lustig war, ist es reines Glück, dass kein Schaden entstanden ist. Zudem ist das kein Einzelfall oder „Unfall“, sondern eine Folge davon, dass überhaupt ausländische Truppen auf bulgarischem Territorium stationiert sind!

Der US-Imperialismus nutzt Bulgarien für seine blutigen Raubzüge – zu Recht wird dagegen Widerstand organisiert!

Lisa F.

Quelle: Newepoch.media

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