LINZ: Aktivisten setzten Zeichen gegen Imperialismus auf „Umbrella-March“

Vergangenen Samstag fand seit fünf Jahren das erste Mal wieder der „Umbrella-March“ auch in Linz statt. Revolutionäre und Antifaschisten aus Linz beteiligten sich mit Schildern und roten Regenschirmen. Die maroden und menschenunwürdigen Anhaltezentren, in denen Geflüchtete zusammengepfercht hausen müssen, sowie die Angriffe der Imperialisten auf die unterdrückten Länder wurden scharf kritisiert. Hervorgehoben wurde mit Schildern wie „Fluchtursachen bekämpfen – Nieder mit EU und Imperialismus“, dass es das imperialistische System ist, welches die Menschen dazu zwingt auf Grund von Kriegen und Umweltzerstörung ihre Länder zu verlassen und in andere Länder zu flüchten.

Aktivisten hoben auch hervor, dass es notwendig ist für die revolutionäre Einheit der Arbeiterklasse zu kämpfen, gegen die Versuche der rassistischen Spaltung durch die Herrschenden. Dieser Punkt wurde als sehr wichtig in der Kundgebung hervorgehoben, denn er gibt uns Perspektive wie wir uns gegen die kriegerische Politik der Imperialisten wehren und kämpfen können!

Hoch die internationale Solidarität!

Sarah H.

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