Genosse Feliks bleibt im Herzen des internationalen Proletariats und der unterdrückten Völker des Balkans!

Mitte Februar starb Genosse Feliks im Alter von 57 Jahren. Genosse Feliks war langjähriges Mitglied der „Partija Rada“ (Partei der Arbeit) in Serbien und ein unermüdlicher Kämpfer gegen imperialistische Unterdrückung und für die Interessen der Arbeiterklasse und der unterdrückten Völker am Balkan. Sein Herz schlug für die Befreiung von Unterdrückung und Ausbeutung und seine Kraft widmete er der Organisierung dieses Kampfes.

Als Mitglied der Partija Rada kämpfte er für die Schaffung einer revolutionären und antiimperialistischen Organisation am Balkan und ging für die Verbreitung dieser Ziele und Grundsätze auch ins Gefängnis. Dieser Kampf um die Partei, die „Partija Rada“ (PR), verteidigt auch das Erbe des wichtigen jugoslawischen Kommunisten Vlado Dapčević, Gründer der PR. Vlado Dapčević war ein herausragendes Mitglied der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und wichtiger Repräsentant im Kampf gegen den Tito-Revisionismus und auch den Chruschtschow-Revisionismus. Nachdem der Revisionismus die Macht in der Sowjetunion ergriff, unterstützte er die Kritik der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) an den Opportunisten und Revisionisten der Führung der KPdSU. Aufgrund seines Kampfes gegen Sozialimperialismus und Revisionismus wurde er verfolgt und jahrelang inhaftiert. Sein Erbe ist der Kampf gegen das Alte und für die Schaffung des Neuen, einer wahrhaft proletarischen Führung die so notwendig gebraucht wird. Diesen Kampf führte er nicht isoliert, sondern als Teil der internationalen Kommunistischen Bewegung, deren rote Linie zu dieser Zeit durch die KPCh repräsentiert wurde. Diese proletarisch internationalistische Haltung ist auch ein wichtiges Erbe, das Genosse Vlado der Partija Rada in die Wiege legte. Ein Erbe das Genosse Feliks hochhielt, mit aller Kraft verteidigte und immer anzuwenden bestrebt war.

Auch viele Antifaschisten und Revolutionäre aus Österreich erinnern sich mit Stolz an den verstorbenen Genossen Feliks. Er war ein Vorbild für junge Mitglieder der PR und zeigte ihnen mit seinem Beispiel, dass der Kampf auch unter schwierigen Bedingungen weitergeführt werden muss, dass der Kampf gerechtfertigt und notwendig ist. Trotz schwerer gesundheitlicher Probleme nahm er Anteil an den Sorgen und Nöten der Arbeiter und unterdrückten Völker und an der Umsetzung der Politik der PR. Mit internationalistischer Haltung begegnete er den Antifaschisten und Revolutionären aus anderen Ländern interessiert und sehr herzlich.

Genosse Feliks unterstützte den gemeinsamen Kampf gegen imperialistische Ausbeutung und für den Zusammenschluss der antiimperialistischen und revolutionären Kräfte Mittel- und Osteuropas. Dieser Internationalismus ist eine scharfe Waffe und notwendige Antwort auf die Verschärfung der allgemeinen Krise des Kapitalismus und speziell auf die Imperialisten der EU. Der proletarische Internationalismus will nicht irgendeinen „Zusammenschluss“, sondern Wegleitung und Führung für die Arbeiter und unterdrückten Völker auf internationaler Ebene.

Genosse Feliks lebt dort weiter, wo die Arbeiter und unterdrückten Völker sich zusammenschließen, die Lehren der Klassiker des Marxismus aufnehmen und im Kampf anwenden. Genosse Feliks lebt dort weiter, wo sich die Unterdrückten Völker des Balkans, gestützt auf die Lehren der vorangegangenen Kämpfe, gegen die imperialistischen Räuber erheben. Genosse Feliks lebt dort weiter, wo die revolutionären und kommunistischen Kräfte für eine internationale Vereinigung und Führung kämpfen!

Ehre unserem Genossen Feliks, Streiter für die Sache der Arbeiterklasse und der unterdrückten Völker!

 

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