Corona-Maßnahmen: Warum wird das Aussetzen der Kurzparkzonen nicht mehr eingeführt?

LESERBRIEF – Jeden Tag steigen die Fälle an Corona-Infizierten weiter nach oben, nun waren es schon mehr als 7000 Infizierte pro Tag. Das ist viel mehr als noch während des ersten Lockdowns. Warum werden nun gerade die Maßnahmen nicht mehr eingeführt, die zur Erleichterung für das Volk beigetragen haben?

Jeder Autofahrer weiß, wie hilfreich die Aussetzung der Kurzparkzonen während des ersten Lockdowns war und oft habe ich gehört: „Das ist einmal eine Maßnahme die Sinn macht und den Alltag erleichtert!“. Während die Öffis in Wien, vor allem zu den Zeiten wo die Leute in die Arbeit und wieder nach Hause fahren, oft vollgestopft sind und man keinen Abstand halten kann, war es eine gute Möglichkeit vermehrt mit dem Auto zu fahren. Ohne die Aussetzung der Kurzparkzonen muss man so viel Geld für das Parken hinlegen und hat so viel Gscher‘ beim Parkplatzsuchen, dass man lieber gar nicht mit dem Auto fährt, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Jetzt wo die Durchseuchung mit dem Virus wirklich hoch ist und die Gefahr der Ansteckung massiv ansteigt, wurde nicht einmal mehr von dieser Maßnahme gesprochen! Gratis-Parken und gratis Masken: Jene Maßnahmen die gut für die Leute waren und dazu helfen, das Ansteckungsrisiko zu verkleinern, wurden nicht mehr eingeführt! Das ist eine Schweinerei, die offensichtlich zeigt, wem die Maßnahmen dienen sollen: der „Wirtschaft“, dem Kapital und nicht der Volksgesundheit!

Monika K.

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