Zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen im Gedenken Ibrahim Kaypakkayas

Rund um den 18. Mai wurden in Österreich in mehreren Städten, sowie auch in vielen weiteren Ländern, zahlreiche Aktionen anlässlich des Todestages von Ibrahim Kaypakkay durchgeführt. Besonders Revolutionäre, Antifaschisten und demokratischen Aktivisten aus der Türkei halten diesen Tag hoch. Jährlich gibt es im Gedenken an Ibrahim Kaypakkaya nicht nur in der Türkei, sondern auch in zahlreichen Ländern Europas Veranstaltungen und Aktionen.

Ibrahim Kaypakkaya war ein Kommunist der in der Türkei lebte und kämpfte. Er führte Anfang der 70iger Jahre einen entschlossenen Kampf um den richtigen Weg zur Beendigung der Ausbeutung und der Unterdrücktung, zur Revolution und gründete dabei die Kommunistische Partei der Türkei / Marxistisch-Leninistisch (TKP/ML). Stark beeinflusst durch die damals stattfindende Kulturrevolution in China, welche weltweit auf Symphatie stieß, entwickelte er die Linie der Revolution in der Türkei und widmete sich dabei unter anderem nicht unwesentlich der Frage der nationalen Befreiung der kurdischen Nation. Noch heute kämpft die TKP/ML und ihre Arbeiter und Bauernbefreiungsarmee der Türkei (TIKKO) für die Revolution, unter dem Licht und mit der Theorie Ibrahim Kaypakkayas.

Ibrahims Vermächtnis ist aber nicht nur in der Türkei wichtig, auch in vielen Ländern Europas halten zahlreiche revolutionäre Aktivisten aus der Türkei und Kurdistan seine Lehren hoch und verteidigen sie. Er ist ihnen eine wichtige Wegleitung im Kampf gegen den Imperialismus, gegen Ausbeutung und Unterdrückung! Ibrahim Kapaykkaya wurde am 18. Mai 1973, nur kurz nach der Gründung der TKP/ML, nach wochenlanger Folter durch die Herrschenden der Türkei brutal ermordet. Doch noch heute lebt er im gerechtfertigten Widerstand gegen Faschismus und Imperialismus, im gerechtfertigten Kampf für demokratische Rechte und nationale Befreiung weiter!

Ibrahim Kapaykkaya ist für zahlreiche revolutionäre und antifaschistische Aktivisten in Europa heute noch so wichtig, weil er ein kraftvolles Symbol für die Notwendigkeit einer revolutionären Partei, welche den unterdrükten Massen Orientierung im Kampf weist, ist. Rund um seinen Todestag veranstalteten türkische und kurdische revolutionäre, antifaschistische und demokratische Organisationen und Aktivisten über viele Länder Europas hinweg Aktivitäten im Gedenken an den Kommunisten Ibrahim Kaypakkaya. Damit halten sie sein Leben und seine Lehren hoch und geben international den Revolutionären ein gutes Vorbild, von dem es zu lernen gilt!

Hoch die internationale Solidarität!

Es lebe Ibrahim Kaypakkaya!

Niedem mit dem Imperialismus!

Im Folgenden dokumentieren wir Fotos verschiedener Aktionen, die in Österreich, Schweiz, Griechenland, Deutschland, Frankreich und der Türkei durchgeführt wurden.

(gefunden auf newepoch.media)

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