Im Gedenken des Genossen Pierre

Genosse Pierre – unauslöschlich in den Herzen und Kämpfen der revolutionären Massen!

Am 4. Dezember verstarb Genosse Pierre, ein Genosse der sein Leben in den Dienst der Revolution stellte und international, sowie im Besonderen in Frankreich wichtige Beiträge für die revolutionäre Bewegung leistete.

In zahlreichen Kondolenzschreiben brachten bereits Revolutionäre und Kommunisten der ganzen Welt ihre Anteilnahme und Trauer zum Ausdruck. Genosse Pierre war auch unter Revolutionären aus Österreich bekannt, die vor allem bezüglich der internationalen Solidaritätsarbeit zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien gemeinsame Kampferfahrungen mit ihm machten.

Im Kondolenzschreiben von Revolutionären aus Österreich, im Gedenken an den Genossen Pierre werden seine Errungenschaften und die Erfahrungen mit ihm hervorgehoben:

„Genosse Pierre ist ein großes Beispiel dafür, sein Leben in den Dienst der Revolution zu stellen, stets bemüht dem Neuem, dem proletarischen Weg zu dienen. Pierre war als wichtiger Mitbegründer der Maoistischen Kommunistischen Partei ein Kämpfer und Wegbereiter des Maoismus in Frankreich.

Pierres direktes Erbe widerspiegelt sich heute im Kampfgeist der GenossInnen der Maoistischen Kommunistischen Partei, die von seiner konsequenten Haltung, seinem enormen theoretischem und praktischen Erfahrungswert gut gerüstet den kommenden Kämpfen ins Auge sehen können!

Genosse Pierre war ein unermüdlicher Kämpfer gegen Imperialismus und Faschismus, wobei er großes Vertrauen in Massen hatte. Er zeigt, wie wichtig es ist, gestützt auf die Massen und mit Vertrauen in die eigene Kraft die Schwierigkeiten zu überwinden. Pierres Tod, wie Mao sagt, wiegt schwerer als der Tai-Berg, denn er hinterlässt große Kämpfer, die sich unter seiner Führung schmiedeten!

Genosse Pierre war ebenso ein wichtiger Kämpfer für den proletarischen Internationalismus, was beispielsweise in seiner Arbeit zur Unterstützung des Volkskrieges in Indien zum Ausdruck kam. Revolutionäre aus Österreich lernten ihn als einen Genossen kennen, der stets bemüht war die internationalen Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und dabei besonders die Jugend, die neue Generation unterstütze.“

Wir wollen ebenso unsere Anteilnahme ausdrücken, mit der Gewissheit, dass die Erfahrungen und die Taten des Genossen Pierres, insbesondere im Kampf der Revolutionären und im Kampf der Massen gegen Imperialismus und Faschismus in Frankreich lebendig bleiben!

Unsere Roten Grüße auf das Leben des Genossen Pierre!

Es lebe die Maoistische Kommunistische Partei Frankreichs!

 

 

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