Korrespondenz zur Woche der Märtyrer

KORRESPONDENZ

Nachstehend veröffentlichen wir ein Statement eines Aktivisten im Bezug auf die Woche der Märtyrer in Indien. Danke für die Zusendung, das zeigt uns, dass das Gedenken an die revolutionären Märtyrer keine leere Phrase ist!

„Im Zuge der Woche der Märtyrer entfalteten einige AktivistInnen für die rund 15.000, im fortschrittlichsten Kampf, dem Volkskrieg, gefallenen KommunistInnen und Revolutionäre Indiens, Aktionen um ihnen ein ehrenhaften Tribut zu Zollen. Mit der Einsicht das die Freiheit nur durch den notwendigen Kampf kommt, gaben sie ihr Leben für die Interessen des Volkes. Doch Ausbeutung und Unterdrückung nimmt in der jetzigen Gesellschaft überall zu. In Österreich versuchen die Herrschenden demokratische Rechte mit „Reformen“ Stück für Stück abzubauen (Sicherheitspaket, neues Demogesetz, etc…) um sich länger an der Macht zu halten. Gleichtzeitig werden österreichische Soldaten in andere Länder stationiert und Waffen in Kriegsgebieten geliefert.

Die Herrschenden handeln nur aus Profitinteressen ohne Rücksicht auf Verluste. Daher denke ich mir das alle ehrlichen Antifaschisten, Antiimperialisten, Revolutionäre und besonders die Kommunisten die Aufgabe haben die Revolution in Österreich voranzubringen. Aber: „Nicht vom Standpunkt „meines“ Landes sondern vom Standpunkt meiner Teilnahme in der Vorbereitung der Beschleunigung der proletarischen Weltrevolution.“ (Lenin)

Organisiert euch und kämpften wir gemeinsam für die Interessen des Volkes! Gegen Ausbeutung und Unterdrückung!“

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